Presse u. Neuigkeiten
11.10.2018, 12:00 Uhr
CDU-Fraktionsvorsitzendentagung im Kreis Warendorf
Der vollständige Verzicht auf den sogenannten Mitnahmeeffekt bei der Steigerung der Steuerkraft (+12 Mio €) und den Schlüsselzuweisungen (+11 Mio €) der Städte und Gemeinden des Kreises Warendorf, auch durch einen Griff des Kreises in seine Ausgleichsrücklage i.H.v. 4 Mio €, führte dazu, dass wenig Kritik an den Rahmendaten des Kreishaushaltes für das kommende Jahr übrigblieb. Vielmehr widmete sich die Runde der CDU-Fraktionsvorsitzenden mit dem Vorstand der CDU-Kreistagsfraktion und dem Landrat den großen Themen, die die kommunale Familie des Kreises derzeit und in Zukunft gemeinsam bewegt.
von links: Guido Gutsche, Dirk Folker, Rolf Möllmann, Peter Abke, Henrich Berghoff, Claudia Niedermeier, Peter Lehmann, Heinrich Töns, Frederik Büscher, Hannelore Dufhues, Rudi Luster-Haggeney, Stephan Schulze-Westhoff, Heinrich Budde, Resi Gerwing, Marku
So sei in der unter den Münsterlandkreisen abgestimmten Nahverkehrsplanung eine Verknüpfungskette von Fahrrad (e-bike), Bus und Bahn vorgesehen, bei der darauf geachtet werden müsse, dass eine sinnvolle Anbindung insbesondere der kleineren Ortsteile an Zentralorte mit (fach-) ärztlicher Versorgung gesichert bleibe oder hergestellt werde. Ein sehr wichtiges Kriterium für die CDU. Zudem habe die interkommunale Zusammenarbeit der letzten Jahre gute Ergebnisse gezeigt, seien es die gemeinsamen Bauhofprojekte oder die Übernahme der Rechnungsprüfung und Personalserviceleistungen des Kreises für einzelne Kommunen. Insbesondere die Schwierigkeiten diverser #Kreis-Kommunen bei der Besetzung technischer Stellen und das sich generell verengende qualifizierte Personalangebot werde die kommunale Familie zwingen, über neue kreisweite Personalkonzepte nachzudenken, ist sich CDU-Kreisfraktionsvorsitzender Guido Gutsche sicher. Nachdem die Grundlagen für einen flächendeckenden Glasfaserausbau jetzt gelegt seien, gelte es nun, gemeinsam die aktive Vermarktung der Region und des gesamten Kreises Warendorf mit seiner hohen Lebensqualität und der hervorragenden mittelständischen Wirtschaft voranzutreiben. Im Moment stehe der Focus vieler auf Münster und seine direkten Umlandgemeinden auch im Kreis Warendorf. Die Entwicklung dieser Orte sei jedoch seit Jahren ein Selbstläufer und sie könnten laut Gutsche im Rahmen der neuen Regionalplanung mit weiteren Siedlungsflächen rechnen. Umso drängender sei die Herausstellung der Standortvorteile auch der anderen Orte und somit des Kreises Warendorf insgesamt.
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